Der Grünaer Ortsvorsteher berichtet

Der Grünaer Ortsvorsteher berichtet

Der Mai ist gekommen…

und das im wahrsten Sinne des Wortes am zweiten Wochenende mit 30 Grad und ohne Maske und Testen, aber dennoch mit aprilhaften Wandel, also zumindest temperaturmäßig wechselhaft. Die 3 Ausgabe unseres Anzeigers und damit Bergfest und wie schon zur Tradition zum dritten Mal mit einer Grußbotschaft von unserem, offiziell am 5. Mai vereidigten neuen Oberbürgermeister Sven Schulze. Und das Schönste – unser Geschenk der Ortsvorsteher vom letzten Jahr wurde im Chemnitzer Rathaus „zur Wand“ gebracht.

Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer in Grüna und Mittelbach

unsere Stadt ist eine Gemeinschaft aus Stadtteilen und Ortschaften. Ein jeder Teil von Chemnitz hat einen ganz eigenen Charakter, eigene Vorzüge aber auch eigene "Baustellen". Miteinander zu reden und nach Lösungen zu suchen, das ist mein Ziel. Respektvoll und auf Augenhöhe. Aber auch ehrlich,

denn nicht alle Wünsche werden erfüllbar sein. Das beginnt, in dem man sich vor Ort ein eigenes Bild macht und ins Gespräch kommt. Darum treffe ich mich regelmäßig mit den Ortsvorstehern.

Bisher geschah das einmal im Jahr. Ich denke, das reicht nicht und wir haben nun einen halbjährlichen Austausch vereinbart. Mir ist auch wichtig, dass solche Treffen nicht zentral im Rathaus, sondern vor Ort stattfinden, um zu sehen "wo der Schuh drückt" und nicht nur darüber zu sprechen. Aus dem Grund starten wir diesmal im Mai in Einsiedel und werden nach und nach in jedem Ortsteil zu Gast sein. Wenn Sie Ideen oder Wünsche haben, teilen Sie diese Ihren Ortschaftsräten oder Ortsvorstehern mit, damit wir dies bei den Terminen vor Ort besprechen können. Ich freue mich auf unseren weiteren Austausch.

Ihr Sven Schulze

Ja und dieser Termin fand nach Redaktionsschluss am 12. Mai um 16.00 Uhr statt, deshalb werde ich dann im Nachgang berichten, jedoch sei vorab erwähnt, dass es früher Gang und Gäbe war, beim jährlichen Termin in der Chemnitzer Schaltzentrale zwei Stunden über Stadtpolitik informiert zu werden und 8 Ortsvorsteher dann je 4 Minuten Redezeit für Fragen zu haben… Die Moderne wurde durch Kulturhauptstadt 2025 ersetzt und die Kommunikation erfährt dadurch auch eine neue positive Kultur, denn die Ortsvorsteher haben sich getroffen, zusammengesetzt, einen gemeinsamen Fragenkatalog entwickelt, übergeben und dieser wird am Mittwoch dann abgearbeitet. Respekt und Danke. Einige Auszüge sind zum Beispiel die Stellung der OV gegenüber Stadtrat und Stadtverwaltung, die Wahrnehmung der Ortschaftsräte und der Ortschaften, die zukünftige Einbeziehung in die Haushaltsplanung, die Bauhöfe in den Ortschaften, Straßenbau…. und natürlich die Wiedereröffnung der Bürgerservicestellen. Nun eine Menge, aber es hat sich ja auch einiges die letzten Jahre angestaut, und so gab die Rede nach der Vereidigung unseres OB zur Stadtratssitzung nicht nur Gänsehauteffekt sondern Zuversicht für ein Miteinander auf Augenhöhe. Angemerkt sei auch gute Mischung der Gäste, ob aus dem Ehrenamt, der Politik oder der Wirtschaft, der Kultur und des Sportes…. Leider hatte Kati Witt keine Schlittschuhe dabei, aber ein sehr angenehmes Lächeln. Und nicht nur die Stadt machte von sich reden, sondern auch Grüna findet sich immer wieder in den Medien mit Filmberichten, zum Beispiel vom Obermeister der Zimmerer oder vom Geschäftsführer und Gründer der BMF „Schmiede“ (denn Ronny hatte Besuch von unserem Wirtschaftsminister Martin Dulig) – alle beide auch in unserem Ortschaftsrat vertreten – das macht stolz, nicht nur Grüna. Und es ist auch ein angenehmes Gefühl, wenn nach Terminvereinbarung Menschen „Rat“ auf unserem Rathaus suchen, im Gespräch auch ihre Bereitschaft zum Mitmachen bekunden und dabei verschiedene Altersgruppen sich widerspiegeln. Projekte, wofür man sich mit einzubringen kann, gibt es auch in Zukunft genug, und ich sage vorab schon einmal Danke, für eines, was in dieser Ausgabe vorgestellt wird und für den hoffentlich großen Zuspruch. Wobei auch meine Ausführungen heute etwas „gerafft“ sind, denn trotz einiger pandemiebedingter Einschränkungen im Alltag bei verschiedensten Aktivitäten, es bewegt sich dennoch viel, und darüber wird auch viel von verschiedensten Richtungen hier in dieser Ausgabe berichtet werden.

Und wir schauen nach vorn. Doch ein kleiner Blick zurück in Wort und Bildmaterial sei erlaubt. Und so war die „Eierei“ zu Ostern schon seltsam, erst ab Donnerstag alles zu, dann doch auf. Und leider ja, unser Osterbrunnenprojekt darf sich hoffentlich im nächsten Jahr dann öffentlich erfreuen. Der Osterhasi war schon mal auf dem Rathaus und hatte das neue bestellte Gestell für unseren Osterbrunnen am Sprudelstein vorbeigebracht zur Einlagerung. Dank an unseren jungen Schmiedemeister Benjamin Ehrhardt, und wie immer schien auch an diesem Tag in Grüna im April die Sonne.

Nun heißt es ran an die Eier und schön verzieren, was ein Projekt für unsere Jüngsten werden soll.

Zum Glück sind die Eier noch nicht knapp, wenn auch das Holz, von dem auch Herr Beckmann im Sachsenspiegel berichtete. Positiv aber, dass eine Sache vom Tisch ist, über die die Medien berichteten, viel und unterschiedlich….

   

Einen großen Anteil daran, dass das Holzschnitzelkraftwerk nicht gebaut wird hat auch die Bürgerinitiative unter der Führung von unseren „Nachbarn“ Gert Rehn und Matthias Taube.

Die Gründung bzw. das erste Zusammensetzen hierfür fand natürlich wo statt? Na klar, im schönen G…(ich meinte nicht Gemnitz). Als kleiner Abschluss zu dieser Geschichte – die Antwort zu einer gestellten Frage zum Antragsverfahren „Errichtung eines Holzkraftwerkes in Chemnitz Siegmar“ durch die BI an die Landesdirektion und dem Artikel und Bericht in der Freien Presse lautete auszugsweise wie folgt:

Sehr geehrte Herren, wir haben Ihre Anfrage am 23. April 2021 erhalten und teilen Ihnen mit, dass bis heute in der Landesdirektion Sachsen durch die Firma eins energie in sachsen GmbH & Co. KG kein Antrag zur Errichtung eines Kraftwerkes in Chemnitz – Siegmar eingereicht wurde…“

Ich sag ja, heutzutage sollte man wirklich alles testen, testen, testen… Wenn das die Störche wüssten, zu denen meine Stellvertreterin Carol Hilkman im „ Blättl“ noch etwas schreiben wird, auch im Bezug auf ein anderes Projekt. Aber ich möchte ihr, den Mitstreitern der Aktion, über die berichtet wird, und Frau Schneider von der Morgenpost Danke sagen, sowie unserem Bauhof, der Stadtverwaltung und dem Beuthaer Schilderwerk.

Der Reihe nach, zumindest was das Schilderwerk betrifft, denn selbiges sponserte für unser Grüna zwei Schilder mit Hinweis auf „Tiefflug“ bei der Nahrungsbeschaffung und die Landeschneise am Nest, dem Bauhof, der sich um das Anbringen kümmerte, Herrn Uwe Georgie, welcher von der Stadtverwaltung unkompliziert eine einmalige Genehmigung zum Anbringen erlaubte und die Absprache mit eins Energie übernahm, und Frau Schneider, welche sich dafür einsetzte, dass man nicht über Geld sprechen musste – Kulturhauptstadt eben (und Carola für so vieles, nicht nur in der Storchengruppe und als Strippenzieher im stillen Hintergrund, sondern auch für das heimliche und schöne Bepflanzen der Blumenkübel am Rathaus)…

Spenden können viel bewegen, egal in welcher Form, und deshalb Dank auch an Herrn Enrico Barthold für eine großzügige Bücherspende und unserer Frau Möbius, welche das Rathaus lange Zeit bewohnte ein lieber Gruß (was wiederum seine Oma ist…)

Damit zurück zur großen Politik oder dem Kehren vor der eigenen Tür, zumindest symbolisch, denn leider konnte ein organisierter Frühjahrsputz nicht durchgeführt werden. Grund war nicht, weil es keinen Dreck gibt, sondern der Dreck der mit „P“ beginnt. “P“rima dennoch, dass sich hier und da Einzelpersonen oder Zweiergruppen aufmachten und hier und da Grüna frisch geputzt „erblitzen“ haben lassen. Und damit zu „D“ wie Danke an Mitglieder des Heimatvereines und des Wandervereines… Stellvertretend genannt seien Jens Bernhardt (auch im Ortschaftsrat) sowie Tilo Landgraf und unserem Turmläufer Frank Müller (dem Ehrenpaten unseres Totensteinturmes).

Und schön, dass auch eine neue Bank des Ortschaftsrates den Sportlerehrenhain in der Nähe schmückt und zum ehrenden Gedenken an unsere ehemaligen Grünaer Sportfreunde einlädt. Selbiges wird Dank Staffelstabkoordinierung von „General“ Albrecht Müller im Wechsel von unseren Grünaer Vereinen nicht nur geehrt, sondern auch gepflegt – Grüna verpflichtet eben.

Hierzu die erfreuliche Nachricht, dass die 4 Infoplatten (welche dann mal plötzlich fehlten…) nach langen Hin und Her in einer Grünaer Firma ohne Europaweite Ausschreibung endlich eine Erfrischungskur und ein neues Outfit nach nunmehr über 20 Jahren erhalten – ganz im Sinne, wir sind ja auch Kulturhauptstadtdorf, ähm Stadt… Danke Ronny und Deinen Ideen dazu sowie unserem Wanderverein, welcher sich der inhaltlichen Bestückung angenommen hat, eben auf Schusters Rappen.

Und erfreulich auch, dass es einen ersten Termin in Blick auf eine neue Zweifelderturnhalle gegeben hat. Daran nahmen teil: unsere Direktorin der Grundschule Frau Kleinert und die stellvertretende Schulleiterin Frau Hartmann, seitens des Sportamtes Chemnitz der Amtsleiter Herr Rabenhold, der Abteilungsleiter für Sportstätten Herr Fritzsch, der Leiter für Sportanlagen Herr Kunze und von der SB Baukoordination Herr Lohse, meine Wenigkeit und - das Wichtigste - Vertreter der Sportvereine, welche sich schon im Vorfeld mehrmals mit mir getroffen hatten, um die benötigten Hallenbelegungszeiten zu sammeln – vom WSV Grüna e. V. der 2. Vorsitzende Herr Haustein sowie Mitglied Herr Müller, vom FSV Grüna-Mittelbach e. V. der Präsident Herr Fährmann, vom Handballverein Grüna e. V. das Vorstandsmitglied Herr Ulbrich (also Ulbi) und, nicht zu vergessen, vom Grünaer Faschingsclub Vorstandsmitglied Herr Beck, denn auch hier ist großer Trainingszeitenbedarf für die Tanzgarden vorhanden. Also alles in allem eine große Runde zum Kennenlernen, denn für Abstandhalten war genug Platz vorhanden, und getestet war jeder, der am 27. April erschienen war. Und damit auch ein dickes Dankeschön an Herrn Lohse, welcher seit der Rettungsweggeschichte an der alten Turnhalle sich mehr als für die Grünaer Belange einsetzt und Wege findet, die manch einer in der Stadtverwaltung erst gar nicht suchen würde, um etwas zum guten Ende zu bringen. Also am Ende dieses Treffens stand ein Zeitplan, welcher sich wie folgt aufgliedert - Aufgabenstellung an Gebäudemanagement und Hochbau im Sommer 2021, des Weiteren Beauftragung von Planern Anfang 2022, gefolgt von der Beantragung für Fördermittel mit Planungsunterlagen bis September 2022, und die Anmeldung des Bauvorhabens im Doppelhaushalt 2023/2024 durch das Sportamt… Und vertreten natürlich auch durch die Vereine und den Ortschaftsrat und den Stadtrat…. Schauen wir mal – mein Bauch hat ein gutes Gefühl…

Nicht so ein gutes Gefühl hat er aber, wenn er zwar nachvollziehen kann, dass in Grüna Flächen fehlen zum Austoben und Bolzen oder einfach Quatschen – aber wenn solche Dinge hinter verschlossenen Türen passieren, dann…


…hört das Verständnis auch bei mir auf bzw. trifft auf Grenzen. Gespräche zur Problematik gibt es immer, und so ist es erfreulich, auch Junior „Lailach“ begrüßen zu dürfen als Mitglied in einer Gruppe zur Umsetzung unseres „Projektes 2025“. Carola wird darüber berichten.

Denn etwas Kleineren und den Eltern darf auch freudig verkündet werden, dass mit der Bestätigung des Doppelhaushaltes sich noch in diesem Jahr die „Kräne“ drehen werden für die Neugestaltung des Spielplatzes „Geßner-Park“ – die feierliche Eröffnung soll bei Limo und Stundenlutscher im Frühjahr 2022 mit allerlei Prominenz aus der Politik erfolgen, schließlich sind wir alle Kinder, und die Politik erinnert ja manchmal auch an den „Kindergarten“… Bleibt zu hoffen, dass genügend Holz für die Spielgeräte vorhanden ist, aber das war ja ein anderes Thema, und fürsorglich wurde ja der Umsetzungsbetrag von 70000 Euro auf 150000 Euro erhöht – es ist wie beim Straßenbau, oder so…

Rückblickend auf die vorletzte Stadtratssitzung am 31. März, als der Doppelhaushalt verabschiedet wurde, möchte ich meinen, es bewegt sich etwas, wenn man miteinander kann und möchte. Die Weichen hat auch unser neuer OB dazu gestellt und sitzt mit den Ortsteilen im selben Zug – die Fahrkarten bitte… Apropos Zug – da war ja noch der Schachtweg und seine Widmung oder Entwidmung oder nur teilweise Widmung, oder am Ende wusste niemand von nichts – jedenfalls sein Stück Schwarzdecke hat er nun auch nach der Fußgängerbrücke endlich… Bleibt zu hoffen, dass er offen bleibt, unsere neue „Rollatorteststrecke“ (schneller als der Zug erlaubt).

Ja, und da sieht man vom Schachtweg aus das Rathaus auch mal von hinten mit Verständnis, dass unsere Sitzungen aufgrund von Pandemie nur geladene Gäste momentan beherbergen dürfen und können, dennoch sind wir gern mit Ihnen in Kontakt per Mail unter lutz.neubert_at_stadt-chemnitz.de, oder per Brieftaube, Einwurf der Botschaften am Eingang des Rathauses (bitte Briefkasten benutzen und nicht Anschlagtafeln etc….).

Gern auch per Fernleitung unter 0160 – 8402640, per Gespräch vor Ort oder im Rathaus nach telefonischer Anmeldung unter der Fernleitungsnummer oder einfach, wenn man sich in Grüna und Umgebung sieht… Es geht alles mit Bitte um Verständnis, dass es eben noch nicht 100% geht.

Und was geht, wissen selbst viele nicht, die ganz nah an der Quelle sitzen, denn morgen ist alles anders als gestern und heute ist das schon fast wieder vorbei… Vorbei ist aber nicht die Illusion, ein Stück Normalität zurück zu holen, und so treffen sich regelmäßig Schaustellerikone Herr Illgen, die „Einsiedler Brauerei“, Unterstützer wie Getränke-Pfeifer und Menschen aus der Kulturbranche um auszuloten, ob es doch wieder mal ein „heißer“ Sommer wird in unserem Bad… Ein Kultursommer vielleicht? In diesem Falle baue ich auf die schnelle Verbreitung von Informationsflut durch unseren Ortsbuschfunk, denn die Karten stehen nicht schlecht für eine Bademantelparty zur Kirmes…. Aber, Gesundheit geht vor und so ging ich mit meinem Stellvertreter und dem Apotheker meines Vertrauens, Herrn Aurich, zur Gesundheit pur, also in unser Ärztehaus auf der Dorfstraße. Nicht nur, dass die Zahnarztpraxis Mann dort schon seit 30 Jahren in zweiter Generation praktiziert, nein im Erdgeschoss gab es ein Jubiläum der besonderen Art – 70 Jahre Dr. Ritter – also nicht vom Alter her, sondern 40 Jahre praktiziert Dr. Uwe Ritter nun schon für uns Grünaer und die Umgebung und 30 Jahre gemeinsam im Ärztehaus mit seiner liebenswerten Gattin. Hätte Dr. Marcus Mann gesehen, mit welcher süßen Versuchung (Danke an den Teigdesigner Andre Bösewetter) wir den „Ritter“ schlag vollziehen, hätte er vermutlich sofort den Bohrer angeworfen und Mischung gemacht. Um es in die wichtigsten Worte zu packen, solange man noch Zähne sein eigen nennen darf…

Liebe Familie Ritter, ich möchte stellvertretend im Namen aller Grünaer und Patienten Ihnen danken für Ihre Arbeit und die Verpflichtung im Auftrag der Gesundheit. Dass Ihre geführte Praxis nahtlos an die nächste Generation übergeben werden kann, dass hierfür die Kinder aus einem anderen Bundesland zurück nach „Hause“ kommen, dass sich niemand vorstellen kann, wie gerade auch in der jetzigen Zeit der bürokratische Aufwand mit Abrechnungen etc. gestiegen ist, dass man sich nicht nur schöne Wörter anhören muss beim Patientengespräch, gerade auch in Richtung Impfung, dass in Chemnitz allein 45 Hausärzte fehlen und dass Sie dennoch über die wohlersehnte Rentenzeit hinaus praktiziert haben, um die Versorgung aufrecht zu erhalten, und dass damit Grüna sich in einer mehr als sehr komfortablen Lage befindet – das ist nicht nur ein SEGEN, das ist Respekt vor Ihnen, welchen ich damit vor Ihnen, sehr geehrte Familie Ritter ausdrücken möchte. Und ich hoffe wünsche mir, dass Sie die neugewonnene Zeit noch recht lange genießen können – BLEIBEN SIE GESUND!

Übrigens, vieles was in den Netzwerken unterwegs ist, auf der Straße gequatscht oder sonst wie kommuniziert wird, ist manchmal einfach schlichtweg Müll – also ab damit in die Tonne… Zum ASR mehr im nächste Heft, aber die neun dualen Systeme, die für die Entsorgung und Verwertung der Leichtverpackungen aus der gelben Tonne verantwortlich sind, haben in diesem Jahr eine neue Kampagne gestartet. Unter www.muelltrennung-wirkt.de finden Sie interessante Informationen zur Verwertung von Verpackungen (Hinweis von unserem ASR). Da das pandemiebedingte Bestellaufkommen immer mehr geworden ist, sind die Tonnen auch schneller gefüllt, doch nicht alles darf über sie entsorgt werden. Schauen Sie ruhig mal rein auf den Seiten vom ASR Chemnitz.

In diesem Sinne, es ist Sommer,

es wird mal regnen und gibt auch Donner,

unterstützen wir die Brauwirtschaft

und genießen den blonden Gerstensaft,

regen uns nicht über alles und jeden auf und halten einfach mal den Mund,

denn das Wichtigste wissen wir manchmal nicht immer zu schätzen – Wir sind gesund!

Lasst uns in diesem Sinne vom Urlaub träu’m …

Es grüßt Euch Euer Lutz aus der Chemnitzer 109

Dieser Artikel stammt aus dem Ortschaftsanzeiger Grüna / Mittelbach Juni 2021

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