Der Ortsvorsteher berichtet

Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht

…so kommt es manchen vor, wenn er Nachrichten hörte und hört, und es ist noch etwas Zeit bis zur Bundestagswahl im Herbst. Nun denn, willkommen Frühling, willkommen Impfstoff und willkommen 2. Ausgabe des Ortsblattes, wo ich es angenehm finde, dass auch unser neuer Oberbürgermeister wieder ein paar Zeilen mit seinen Füllfederhalter zusammen geschrieben hat für uns.

Hier an dieser Stelle nun die Botschaft aus dem Hause gegenüber der Galeria Kaufhof…

Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer,

seit rund einem Jahr leiden wir unter der Corona-Pandemie und seit einem Jahr ändert sich die Lage ständig. Mal mehr, mal weniger Infektionen, mal schließen, mal öffnen. Die Lage ist schwierig – für uns alle.

Unser Ziel ist es und bleibt es, die Corona-Beschränkungen Schritt für Schritt zu lockern, ohne dass die Zahlen der Infektionen dadurch ansteigen.

Dazu ist es nötig, dass wir immer gewissenhaft sind und neue Möglichkeiten nutzen. Wenn man sich testen lassen kann, dann sollte man das zwingend tun, gerade wenn man beruflich mit vielen Menschen Kontakt hat. Maske, Abstand und Hygiene bleiben entscheidend, denn nur das weitere Einhalten dieser Grundregeln und die kommenden Impfungen ermöglichen es uns, die Infektionszahlen zu senken.

Besonders schwierig ist das für unsere Kinder. In Kitas und Schulen sind feste Gruppen wichtig. Aber sie sollen nicht nur im Klassenzimmer oder Gruppenraum bestehen, auch auf dem Schulhof, und vor und nach dem Unterricht oder der Betreuung. Kontakt zu Klassenkameraden ist in der Freizeit ist besser als zu vielen anderen Kindern. Kontakte außerhalb dieser festen Gruppen führen leichter zu Ansteckungen, das ist bei den Mutationen umso gefährlicher.

Eltern und Großeltern sind Vorbilder. Beim Bringen oder Abholen vor Schule oder Kita müssen wir auf Maske und Abstand achten, ebenso wie auf Parkplätzen und belebten Orten.

Wir alle können mithelfen, so schnell wie möglich aus dieser Pandemie herauszukommen.

All die genannten Maßnahmen können dazu führen, dass wir sowohl Geschäfte als auch Restaurants so schnell wie möglich wieder öffnen oder in den Urlaub fahren können. Die Stadt wird diese Öffnungsszenarien unterstützen. Wir untersuchen derzeit, wie wir mit Hilfe von Apps oder anderer digitaler Systeme Öffnungen in allen Bereichen sicherer und schneller möglich machen können.

Ihr Sven Schulze


Und in der Stadt geht es um vieles - Kulturhauptstadt und Doppelhaushalt - und mancher wird sich putzen. So wir eigentlich in Grüna auch, denn angedacht ist der 24.04. für den Frühjahrsputz. Bereitwillige sind herzlich mit Abstand eingeladen sich um 9.00 Uhr am Rathaus zu treffen. Näheres auch in den Aushängen an den Anschlagtafeln über das Wie und Wo kurz vor dem Termin. Dass viel schon beräumt wurde und dass sich permanent immer noch Leute „befeißigen“, ihren Müll irgendwo loszuwerden, kann man nicht nur auf die Pandemie schieben. Ich glaube, hier hilft auch kein Impfen, hier ist einfach der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen. Beste Dreckecke des Ortes ist immer wieder der Schachtweg, wo auch inzwischen schon Betonsäulen entsorgt werden. Eine Schande denjenigen gegenüber, die in Betrieben dort ihr Tagwerk verrichten. Und wo die Chemnitzer Zahnradfabrik nach dem Anbau erstrahlt. Ein Dank auch an Familie Petrausch, welche den Schachtweg so gut es geht auch in Ordnung hält… Unser Bauhof ist permanent am Entsorgen…

Nun, und es gab noch eine Katastrophe – der Klimawandel zeigte sich von seiner härtesten Seite. Denn es gab Schnee und das im Winter!, keiner hätte damit je gerechnet. Und der Winterdienst hatte alle Hände voll zu salzen … ähm … zu tun. Man sollte nicht nur schimpfen, wenn der Schneepflugfahrer mit harter Miene dem Fußweg wieder sein ursprüngliches Bild gibt, man sollte auch mal dankbar sein, dass es sie gibt. Der Firma Bunzel habe ich dies übermittelt, denn der Unterschied zu Reichenbrand und Grüna war an manchen Tagen schon wie Tag und Nacht. Damit es besser nachvollziehbar wird, hatte ich mich auf den Schlitten gesetzt und 2 Fotos mit 10 Minuten Zeitunterschied geschossen in Grüna und Reichenbrand.



Und je näher man in die Stadt wollte, umso mehr freute man sich über den Schlitten. Somit waren wieder die Gemüter hier und da am Kochen, vergessen, dass man lange nicht der Gastwirtschaft einen Besuch abstatten konnte oder vom Frisör den Kopf massiert bekam, Denn man hatte zu tun. Wohin mit dem Katastrophenpulver? Was fällt Frau Holle da ein – mitten im Winter auch noch. Bis dato schätzte man gar nicht, dass die Schneedecke auch schön sein kann, denn wo diese verschwunden war, da waren sie wieder da – wie aus dem Nichts – die neuen Löcher 2021! Die Unritzstraße bis zum Krankenhaus wurde zur Reanimationstrecke, und selbst wenn die Wehen noch nicht eingesetzt hätten, wäre jede Frühgeburt auf dem Weg dorthin möglich gewesen. Kassberg und Co….da haben wir es in Grüna noch nicht ganz so schlimm. Und wie gesagt, manche Hinterlassenschaft von Tieren oder Menschen – in dem Falle Müll - erblickte auch wieder sehnsüchtig das Tageslicht.

Und deshalb auch einmal ein Dank, aber für das Beräumen, stellvertretend für viele andere an die Wolf Mädels. (Man hört ja so viel, dass der Wolf wieder vermehrt auftritt, in diesem Falle in weiblicher Form und hoffentlich auch endlich wieder zu unserer Kirmes bei der Modenschau…) Danke für die Worte und das Foto vor Ort an Christine und Lothar Vieweg.


Foto Familie Wolf

Also liebe Elke, Hermine und Claudia – Danke! Und an alle da draußen und nicht nur an Nitzsches Bank – es ist eine verrückte Zeit, aber die Natur kann nichts dafür und auch nicht die Werte, die für Euch in mühevoller Arbeit hergestellt worden sind um zu rasten und sich zu erholen …

Auch sah es im Wald nicht ganz so wie immer aus, denn die Holzernte war im vollen Gange (einen Beitrag von unserem Förster Ullrich Göthel finden Sie weiter hinten in diesem Blättl). Dass woanders Späne gefallen, sind wurde auch beobachtet, denn so musste die Krone des toten Ahorns (ebenfalls ein Schandfleck Bauerngut Ortseingang) von jungen Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz im Rahmen ihrer Ausbildung entfernt werden, damit kein größerer Schaden entsteht. Dank an Herrn Peter Schierle vom Ordnungsamt Chemnitz für eine unkomplizierte und schnelle Abwicklung.



Foto Ahorn vorher, Ahorn hinterher

Und nun warten wir alle gespannt auf den Frühling, welcher sich ja schon einmal mit fast sommerlichen Temperaturen im Februar gemeldet hatte. Man steigt wieder auf das Fahrrad und genießt einfach die Gegend. Grund einmal mehr vom Radweg an der oberen Bahnlinie zu träumen, welcher sich wohl noch etwas hinziehen wird. Nur Radweg? Nein, genauer gesagt „Europäischer Radschnellweg“….Beschlossen werden soll vom Stadtrat am 17.03. der 1. Baubeschluss nach DA 6001 zum Ausbau des Premiumradweges Wüstenbrand – Küchwald. Und zwar geht es um den Bauabschnitt 3.0 von Kalkstraße bis Rudolf-Krahl-Straße - Finanzbedarf der Maßnahme 3.079.030 €. Mit Erwerb der ehemaligen Eisenbahnstrecke 6635 „Küchwald-Wüstenbrand“ im Oktober 2018 wurde die Planung zur Nachnutzung als Radweg forciert. Die Vorplanung des Premiumradweges auf der 13,447 km langen ehemaligen Eisenbahnstrecke gliedert sich in 4 Hauptabschnitte. Der anbaufreie Trassenverlauf ermöglicht eine Planung als Premiumradweg mit 4,00 m Breite und somit eine größere Breite als das Mindestmaß von 2,50 m aus der Empfehlung zur Anlage von Radverkehrsanlagen (ERA).

Hier noch ein gut gemeinter Hinweis für eine breite Beteiligung unter der Rubrik Mobilität, denn unter Onlinebeteiligung zum Mobilitätsplan, genauer gesagt dem Verkehrsentwicklungsplan 2040, können weitere Ideen auch an der finalen Runde, natürlich komplett online, eingebracht werden. Unter folgendem Link können sich alle Interessierten zu Fragen zum Thema Verkehrs- und Mobilitätsentwicklung äußern: https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/chemnitz/beteiligung/themen/1023760

Als Orientierung für die Verkehrspolitik und die Verkehrsplanung unserer Stadt wurde bereits 2006 ein Verkehrsentwicklungsplan (VEP) durch die Stadtverwaltung erstellt. Seither wurden zahlreiche Maßnahmen in dessen Sinne umgesetzt. Inzwischen gibt es jedoch veränderte Rahmenbedingungen durch Innovationen, ein anderes Verkehrsverhalten und ein neues Mobilitätsbewusstsein der Bevölkerung. Es ist an der Zeit, die kommunale Verkehrspolitik und Planung für die künftigen Herausforderungen neu zu positionieren.

Bei der Erarbeitung des Entwurfes für den Mobilitätsplan 2040, vormals Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2040, waren und sind viele Akteure beteiligt. Dazu gehören die Stadtverwaltung, die im Stadtrat vertretenen Fraktionen, Vertreter von Mobilitätsanbietern und Interessenvertretungen, externe Fachleute aus Forschung, Planung und Wirtschaft sowie Bürger/innen der Stadt.

Daraus entstanden fünf Leitbilder für die zukünftige Verkehrsentwicklung, die Ihnen und uns als Grundlage für diese Umfrage dienen sollen. Die Ergebnisse der öffentlichen Debatte sowie den Gesamtentwurf des Mobilitätsplan 2040 (vormals VEP 2040) und weitere Informationen zu den bisherigen Beteiligungen sind unter www.chemnitz.de/vep2040 verfügbar.

Auch gab es zwischenzeitlich eine Onlineschalte zur weiteren Vorgehensweise in Hinblick auf die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025. In einer ersten dieser Runden wurden 3 Projekte vorgestellt, darunter auch aus dem Ortsteil Grüna. Mehr zum Projekt, welches unsere Stellvertreterin des Ortschaftsrates, Frau Carola Hilkman, souverän den Damen und Herren am Bildschirm präsentierte, gibt es in einer der nächsten Ausgaben. Es sind vorerst Ideen, wie deren Umsetzung aussehen könnte, wird sich in einem Gespräch im technischen Rathaus am 25. März dann zeigen. Zwei andere Projekte stammten aus zwei Bürgerplattformen, welche deutlich eher in das ganze Geschehen involviert worden sind, genauer gesagt ein Jahr eher … Schauen wir also gespannt, ob auch wir ein Stück Kulturhauptstadt sind im Randgebiet, denn ähnlich erging es auch den 7 anderen Ortsteilen. Fakt ist, dass nicht immer alles über Spenden sich finanzieren kann und sollte.

Damit aber zu einer wichtigen Spende und einer Medieninformation für unser Ortsblatt…

Informativ, bewegend und immer aktuell: Digitales Magazin berichtet über Wissenswertes rund um das Thema DRK-Blutspende

Welche Blutgruppen gibt es, wie erhalte ich die Information über die eigene Blutgruppe, welche Voraussetzungen muss ich als Spender erfüllen und welche Erfahrungen geben langjährige Blutspenderinnen und –spender weiter? Wo kann ich mich ehrenamtlich engagieren und wie geht es Patienten, die bereits einmal auf Bluttransfusionen angewiesen waren oder diese sogar regelmäßig benötigen?

Seit einigen Monaten werden diese und viele weitere Fragen im digitalen Blutspende-Magazin des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost unter https://magazin.blutspende.de/ beanwortet. Gut verständlich erhalten die Leserinnen und Leser interessante Einblicke hinter die Kulissen der DRK-Blutspendedienste, erfahren unter anderem genau, was mit dem Spenderblut nach der Blutspende passiert oder können selbst Themen vorschlagen.

Wer sich für das Blutspenden beim DRK interessiert, sollte unbedingt mal reinklicken. Außerdem ist eine Terminreservierung für alle DRK-Blutspende-Termine erforderlich. Sie kann unter https://terminreservierung.blutspende-nordost.de/ erfolgen oder auch über die kostenlose Hotline 0800 11 949 11. Die Vorab-Buchung von festen Spendenzeiten dient dem reibungslosen Ablauf unter Einhaltung aller aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln.


Die nächste Blutspendenaktion findet statt am 29.03.2021 im Kulturhaus Grüna Chemnitzer Str. 46 von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr statt. Bitte Termin reservieren.

Bücher gespendet werden dürfen auch in Zeiten von geschlossenen Bibliotheken nicht nur in unserem Rathaus sondern auch an der Feldstraße In Grüna. Wir alle kennen unseren Feuertonnenkünstler Stefan Eger. Sein neuestes Werk seit Januar diesen Jahres ist der Bücher-Tausch-Schrank! Liebevoll gestaltet mit Blick für das Detail und Beleuchtung am Abend Dank Bewegungsmelder. Nicht nur eine Bereicherung für Familien mit Kindern in einer Zeit, wo Abwechslung willkommen ist. Danke für die Momentaufnahme an Frau Hilkman.

Auch die Ortsvorsteher waren nicht untätig und trafen sich auf Abstand in Kleinolbersdorf zur Thematik Baurecht in den Ortschaften - sowohl für Wohnbebauung als auch für Gewerbeansiedlungen und –erweiterungen. Das Treffen war Vorbereitung für ein längeres Gespräch mit dem Stadtplanungsamt und dessen Leiter, Herrn Butenop, dem Umweltamt und Herrn Dr. Scharbrodt. Unsere aller Vorschläge sollen dabei auch die Grundsatzfragen zu Ergänzungs- und Änderungssatzungen mit einschließen.

Mit Augenmerk auf die kommende Zeit und deren Entwicklung, wo sich leider noch wenig planen lässt, bleibt manchmal Zeit mit einem treuen Freund, nämlich Lasse, die Runden aufmerksam durch Grüna zu drehen (auch wenn der Schnee zwischenzeitlich weggetaut ist...

Und alle warten darauf, dass sich endlich wieder etwas dreht. Danke an alle für das Durch- und Zusammenhalten in diesen ungewissen Zeiten, den Institutionen und Vereinen… Erste Gespräche für Festivitäten gab es schon mit Familie Illgen und einer Brauerei und… Hoffen wir, dass auch bald wieder die Ortschaftsratssitzungen besucht werden können (der Ortschaftsrat möchte sich nun selbst um die Litfasssäule an der Ecke zu unserem Kindergarten widmen) und dass die Normalität unser Leben wieder bestimmt, denn dies ist keine Dauerlösung im Moment, man kann nicht alles digitalisieren oder online machen – das Wichtigste, das Menschliche und die Gefühle bleiben auf der Strecke.

Erfreulich noch das im letzten Moment vor Redaktionsschluss: Laut Aussage vom Grünflächenamt und Herrn Börner wurden für unseren Spielplatz am Geßnerpark 150 T€ im Haushalt bereitgestellt (Wir erinnern uns: Vor 2 Jahren wurden 100 T€ beantragt, wovon 30 T€ für die Planung waren, aber die 70 T€ für die Umsetzung dann aber nicht bewilligt wurden …..) Um die Hundetoiletten soll sich umgehend gekümmert werden, in Richtung Grünflächenpflege durch ortsansässige Firmen soll Bewegung kommen, der Schachtweg soll weiter saniert werden (also das Stück, was fehlte und Kopfschütteln verursachte) - und die Hoffnung stirbt zuletzt.

Und, sehr geehrte Leser, zum Schluss noch eine kleine feine Eilmeldung zu einem Thema, das ich seit genau 11 Jahren schon mitverfolgen darf und wofür ich bei vielen um Unterstützung geworben habe: Die Planungsmittel für eine Zweifelderhalle in Grüna sind im Haushalt eingestellt. Auf Initiative von CDU und FDP wurde 2019 die Ausarbeitung der Turn- und Sporthallenkonzeption mit breiter Mehrheit beschlossen. Die erarbeitete Konzeption weist dem Bedarf einer Zweifeldhalle in Grüna und damit im Chemnitzer Westen eine besondere Priorität zu. „Mit der Planung sollen mögliche Standorte am Schulgelände und an der Sporthalle Grüna/Hartplatz geprüft werden“, so der Wortlaut einer Pressemitteilung. Die Verwaltung hat nun also 600 T€ für Planungskosten in den Doppelhaushalt aufgenommen, und ich wünsche und hoffe, dass der Stadtrat dem am 31. März mit breiter Mehrheit zustimmt. Danke an alle beteiligten Fraktionen, Stadträte und Mitunterstützer (auch auf Landesebene).

Zur Thematik Holzschnitzelkraftwerk wird es hier einen gesonderten Beitrag geben und ich möchte etwas an euer geschätztes Herz legen, nämlich dass im Rathaus sanierte Räumlichkeiten gemietet werden können für einen kleinen Taler. Es handelt sich um die folgenden Räumlichkeiten im Erdgeschoss.

Raum 003 11,96 m²

Raum 003a 8,68 m²

Raum 004 15,47 m² + 004a 9,67 m² (25,14 m²)

Nähere Infos gern über mich oder direkt über

Herrn Maximillian Schürer

Gebäudemanagement und Hochbau

17.21 Sg Verwaltung, Kulturobjekte

Friedensplatz 1

09111 Chemnitz

Tel.: 0371 488-1257

E-Mail: maximilian.schuerer_at_stadt-chemnitz.de

…Und nicht vergessen in guten wie in schlechten Zeiten – es darf und kann auch auf unserem sanierten Standesamt geheiratet werden (das Gute liegt doch so nah).

Na dann wünsche ich allen, die Geburtstag hatten und nicht so feiern konnten wie angedacht noch alles Gute, nachträglich zu besonderen runden: Mit einem „Gut Zucht“ Herrn Jürgen Polus, dem ehemaligen Vorsitzenden und jetzt zweiten Vorsitzenden vom Geflügelzuchtverein Grüna e.V., sowie Herrn Stephan Markert, welcher am 02.01.1987 die Firma Zweirad Markert gründete und sich nicht nur alleine freut, dass endlich die Gartenmitglieder ihr Auto nicht mehr bis zum Parkplatz vom „Cafe Herzschlag“ (für Insider…) heben müssen – 200 Meter sollen weiter saniert werden Die Sanierung unserer Starringer Naturheilanstalt beginnt, und es wird vielleicht sogar einen Osterbrunnen am Sprudelstein geben?…

Lassen wir uns also überraschen und seien wir optimistisch. Unser Heimatverein, die Schnitzer und der Rassekaninchenzuchtverein können hoffentlich in diesem Jahr ihre Jubiläen feiern und…

Ei, Ei, Ei, wie das im jetzigen Moment wohl gerade klingt,

dass uns Osterhasi die Eier ohne Mundschutz nach Hause bringt.

Hatte Meister Lampe etwa engeren Kontakt zu Herrn Spahn,

dass er persönlich mit einer Dosis Sputnik zu ihm nach Hause kam,

oder etwa Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht,

und vieles davon einfach auch öfters einer Gerüchteküche gleicht.

Nun, auf eines ist zumindest immer noch Verlass,

das man genau am 31.12. zu Silvester erhebt das Glas!

In diesem Sinne ist bis dahin gar nicht mehr so viel Zeit.

Und glaubt bitte nicht alles, was man bei Facebook etc. so alles teilt!

Auch wenn mit Maske – schaut den Leuten auf den Mund

und bleibt mit Respekt und Abstand weiterhin gesund…

Und für das erschwerte Durchhalten allen Grünaer Gewerbetreibenden, Händlern, Dienstleistern, Betrieben, Einmann-Unternehmen, Handwerkern… DANKE!

Aktuelle News finden Sie freundlicher Weise unter www.gruena-online.de. Immer für Sie erreichbar unter lutz.neubert_at_stadt-chemnitz.de oder 0160 – 8402640, per Brieftaube oder unterwegs im Orte bzw. Donnerstags auf dem Rathaus unter telefonischer Voranmeldung.

Lutz Neubert, Ortsvorsteher Grüna

Dieser Artikel stammt aus dem Ortschaftsanzeiger Grüna / Mittelbach April 2021

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