Frühlingsgefühle und ein ganz besonderes ...

Frühlingsgefühle und ein ganz besonderes Gefühl dazu …

Sehr geehrte Leserschaft des vor Ihnen liegenden Ortschaftsanzeigers. Nun sind es schon ein paar bewegende Momente, wenn man vielleicht als Ortsvorsteher das letzte mal diese Ehre hat, den Anfang eines Blattes zu füllen… In voller Vorfreude jedoch auf die bevorstehenden Wahlen ist man auch meiner Bitte gern nachgekommen, vieles Bewährtes und auch Neues für Grüna und Mittelbach in dem Innenteil zur Vorstellung zu bringen. Hier in diesen beiden Ortsteilen wird noch etwas in der Gemeinschaft besprochen, diskutiert und ohne Parteibrille für die Ortschaften bewegt. Bewegt hat sich auch vieles in den letzten Tagen und Wochen, die ersten Gespräche für die Kirmes fanden statt mit Altbewährtem und ebenfalls Neuem. Unser Mario Dalibor von Radio Dresden hält auch wieder dieses Jahr uns die Treue, weil Grüna fast schon zu seiner zweiten Heimat zählt. Man trifft sich immer an geheimen Punkten, um die ganze Sache mit einer Portion Spaß voranzubringen.


Verraten darf ich auch schon, dass die über die Landesgrenzen weit hinaus bekannte Band „de Erbschleicher“ ihre Welttournee unterbricht, um Station in der Wiesenmühle zu machen. Ja, das zaubert vielleicht schon die ersten Sonnenstrahlen in den Mundwinkel. An dieser Stelle möchte ich nicht versäumen zu erwähnen, dass Dank zahlreicher Helfer diese Ausgabe vor Ihnen liegt, was beim Amtsblatt leider nicht der Fall ist. Deshalb der freundliche Hinweis, wenn es Beschwerden gibt, bitte folgenden Kontakt „bombardieren“. In diesem Falle die Telefonnummer: 0371 656 22100, oder eine Brieftaube an qm_at_cvd-mediengruppe.de

Doch nun ein paar gesammelte Fakten zum Schmunzeln und Heulen… Allerlei wurde in den Sitzungen besprochen, manchmal fragt man sich, wie modern man denkt… Doch der Reihe nach: Am meisten liegt uns das Problem Spielplatz am Herzen. Es wurde bekannt gegeben, dass einige Spielgeräte veraltet sind und rückgebaut werden sollen. Für die Erneuerung wurden 100.000 € veranschlagt. Jetzt kommt Adam Ries ins Spiel. Im Chemnitzer Doppelhaushalt wurden 30.000 € für die Planung veranschlagt und eingestellt. Jedoch die 100000 € für die Umsetzung wurden nicht eingestellt… Finde den Fehler! Dennoch ist man bemüht, das beste aus der Situation zu machen. Also Aufruf auch an dieser Stelle, wie stellt sich Grünas Nachwuchs einen schönen Spielplatz vor? Wir jedenfalls möchten gern auch für die Jugendlichen, die dem Sandkasten entwachsen sind, einen Platz integrieren. Vorschläge bitte an Lutz.Neubert_at_stadt-chemnitz.de. Des Weiteren wollen wir darauf hinweisen, dass wir auch gegen eine Schließung und den Erhalt des Spielplatzes auf dem Hexenberg waren und sind. Wie, was, wann und wo – das wird sich in der nächsten Zeit zeigen. Vorschläge willkommen, denn im Herbst soll die erste Planung vorgelegt werden. Auch gab es die erste Sitzung der Arbeitsgruppe Rad-Rastplätze. Es wurde diskutiert, wie das Radwege-Netz touristisch aufgewertet werden könne. Angedacht sind Servicepunkte, überdachte Sitzgelegenheiten, Reparaturstellen zur selbständigen Fahrradreparatur… Aber, wie gesagt, ohne genaue Pläne. Angedacht ist, dass Grünaer Vereine bzw. Privatpersonen die Wartung der angedachten Servicepunkte übernehmen könnten – kleiner Beigeschmack, denn der Ausbau der alten Bahnlinie (Küchwald - Lugau) verzögert sich aufgrund zu klärender Detailfragen bezüglich Brücken. Die finanziellen Mittel hierfür sind aber in dem Haushalt bereits eingestellt. Des Weiteren wurde ein Budget zur Fußwegerneuerung in Grüna benannt. Vorschläge gern auch hier unter oben genannter E-Mail-Adresse… Auch beschloss der Stadtrat im Jahre 2018 eine erhöhte Mittelbereitstellung für ein Bürgerbudget von je 1,61 € pro Einwohner. Bedeutet, dass dem Fakt Rechnung getragen wird, dass bei finanzieller Aufstockung der Bürgerplattformen die Ortschaften mit Ortschaftsrat nicht schlechter gestellt werden sollen (und dürfen). Damit erhält auch Grüna ein paar Euro mehr… Manch anderer Ortsteil wäre leider dadurch aufgrund der Einwohnerzahl aber auch schlechter gestellt, dem soll aber mit einem Ausgleich zu den Vorjahreszahlen entgegengewirkt werden. Des einen Freud, ist des anderen Leid, so ist das Leben, und so spiegelt es sich wieder. Während man zu Geburtstagen schreitet, wie dem von Gunter Bernstein, der sich nicht erst auch zur Wendezeit stark machte für Zusammenhalt, etwa durch die Grünaer Treffen mit Lauf und weiteren Aktivitäten im und für den Ort, oder unserem Revierförster Ullrich Göthel und seinem Halben-Jahrhundert-Jubiläum, so schreitet man auch zu Krankenbesuchen, wie zu unserem Anschlagtafelpfleger und Postbote des Rathauses, unserem Arno Thiele (auf diesem Wege nochmals die besten Genesungswünsche) oder gar zum letzten Abschied von Elektromeister Thomas Uhlig. Er war eine Liebe und aufopferungsvolle Seele mit dem Herz am rechten Flecke und doch zu früh gegangen…

Den Blick aber immer nach vorn gerichtet, gibt es viel zu feiern. Und eines darf auch hier schon verraten werden, denn unser Kinderhaus Baumgarten wird schon kindliche 10 Jahre alt. Dass sich zur Geburtstagsfeier am 31. August unser Baumgartentag mit involvieren darf, zeigt doch, wie ein Miteinander in Grüna funktioniert. Danke vorab an alle Beteiligten und für die Gäste an diesem Tage, heißt es jetzt schon einmal das passende Geschenk finden. Wie ein Geschenk ist auch die Botschaft, dass sich nach jahrelangen Bemühungen in etwa Höhe Dorfstraße 137 das Tiefbauamt einer Erneuerung des Bachlaufes annimmt. Es zieht eben auch in Grüna die Kultur aus der Hauptstadt ein… oder so. Herr Tschök, unser Kulturbotschafter, benannte uns in einer Sitzung den Fahrplan zur Bewerbung. Seit 2017 wurde ein Bewerbungsbuch erstellt – ein so genanntes Bitbook (ich kenne nur die Biermarke, bitte ein…). Am 30.09. 2019 wird selbiges, also das Buch, eingereicht, danach stellen alle Städte ihre Bewerbung einer europäischen Jury vor, welche dann 2-5 Städte in der Vorauswahl auf eine Shortliste setzt. 2020 erhalten dann diese Städte noch einmal die Möglichkeit zur Überarbeitung der Bewerbung, und im Sommer nächsten Jahres besucht dann die Jury persönlich diese Städte, um zu entscheiden, welche Stadt den Titel tragen darf und mit den Vorbereitungen des Kulturhauptstadtjahres zu beginnen kann. Das heißt beim genauen Lesen dieser wohlsortierten, aneinander gereihten Buchstaben: der September entscheidet eigentlich schon erst einmal ob, oder ob nicht. Wir sind gespannt wie ein Spanngurt. Hoffentlich hält er all das Gepäck. Zur Kultur gehört so vieles, auch die Pflege und der Erhalt. So geschah leider am Faschingswochenende auch ein schwerer Unfall in Grüna. Den beteiligten Personen beste Genesung! Ich bemühte mich, um auf den Erhalt zurückzukommen, umgehend um Klärung des Buchenheckenschlusses bzw. um die weitere Vorgehensweise. Leider war beim Grünflächenamt noch nicht die Ampel auf Frühling geschalten, zumindest war man an einer Stelle nicht gerade sonderlich bemüht, dabei mitzuwirken. Ein Lob hingegen an Frau Birgit Burkhardt vom selbigen Amte an dieser Stelle, die immer in anderen Fragen ein offenes Ohr hat und bewegt. Bewegt im Falle Hecke hat sich aber löblicher Weise dann viel mehr das Rechtsamt unserer Moderne.

5 Jahre ist es nun auch schon her, dass sich unser Baulinchen im Ortsbild integriert, ein Verein, der sich für Kinder- und Jugendförderung einsetzt. Anlässlich des Jubiläums soll ein Malwettbewerb stattfinden, bei dem aus den 12 schönsten Kunstwerken ein Kalender entstehen soll, Grüna lebt eben. Einen Malwettbewerb gab es schon am Jahresanfang, als die Brigade von Malermeister Klecks nach umfangreichen Recherchen auf Youtube-Kanälen und durch allerlei studierter Lektüre kunstvoll - oder besser ausgedrückt, krampfhaft - versuchte, die Mittelstreifen auf der mehr oder weniger sanierten Chemnitzer Straße (also aus der Moderne kommend), farblich abgestimmt nachzumalen… Ein Graus, zu beobachten, wie das liebe Geld sprichwörtlich den Bach runter geht. Nun denn, irgendwie geht es immer, nur wie, ist eben manchmal die Frage, und so schaut man sich eben hier und da in unserem schönen Ort gerne wieder um und geht auch gern hier und da mal auf Besuche.

Der Ortsvorsteher zu Besuch...

Sie kennen das? Sie haben etwas, was mit Erinnerungen verbunden ist und jeden Tag und jede Nacht an Ihrer Seite ist? Nun gut, in dem Falle rede ich mal von der Uhr am Arm, also der Armbanduhr. Manche habe eine, manche zwei oder drei...Und so, liebe Leserinnen und Leser unseres Ortschaftsanzeigers, so gesehen wollte ich Herrn Steger, also Thomas, nicht nur besuchen sondern hatte eigentlich wieder ein geliebtes Stück mit in meiner Tasche, das auf Hilfe unseres Uhrendoktors angewiesen war. Sie kennen das? Ich war ja als Kind schon immer fasziniert, wenn ich mit meiner Mutter den Laden besuchte und dann mit großen Augen den Safe betrachtete. Ein Stück Olsenbande lief da immer im Kopf ab, und so vergehen die Jahre - und wo einst sein Vater Wolfgang stand, steht nun Thomas am "Franz Jäger".

Doch wie kam es eigentlich alles, vielleicht war es die Liebe zu Dingen des Alltags, welche eine Seele haben und wenn man diese dann noch ticken hört, oder eben auch nicht mehr, dann muss diesem Umstand abgeholfen werden. Dies tat Familie Steger bereits seit dem Jahre 1953 mit dem Erhalt des Gewerbescheines. 5 Jahre später erblickte dann Thomas das Licht der Welt, bedeutet also, dass sein Vater nicht nur Uhren repariert hat… 1975 begann Thomas seine Lehre dann bei seinem Vater und vollendete dann schließlich 1981 dies mit seinem Handwerksmeister. Vielleicht interessant für alle Glashütter-Träger, dass dort zum Unterschied der Industriemeister absolviert werden musste. Gab eben damals schon Massenware…. Den Meisterlehrgang konnte er sogar in Karl Marx Stadt ablegen. Hierfür gab es einen gemeinsamen Grundlagenlehrgang mit Fleischern, Frisören etc. und im zweiten Jahr dann den Fachlehrgang. Meisterprüfung war in der damaligen PGH, es durfte also nicht im eigenen Betrieb etwas repariert werden. In diesem Falle hatte Thomas als Meisterstück verschiedene Teile einer Taschenuhr anzufertigen, welche jetzt gern auch in seinem Geschäft in der Chemnitzer 144 zu „beliebäugeln“ sind. Er wurde eingetragen in die Handwerksrolle und übernahm schließlich den Laden seines Vaters im Jahre 1998. Bis dahin aber gab es schon einige Revolutionen, auch in diesem Handwerk. So eroberte in den achtziger Jahren die Dicke Berguhr oder aber auch genannt die Digitaluhr (Wortwitz bitte sacken lassen….) die Welt und auch die damalige DDR bis 1989, denn damit hatte sprichwörtlich damit die mechanische Uhr an Bedeutung verloren.

Zwar gab es auch analoge Quarzuhren mit Uhrwerk, jedoch ließ das Interesse an einem eben doch auch nachhaltigen Produkt schwer nach. Wo einst noch kleine Zahnräder auf dem Tisch bei Stegers gewechselt wurden, verbrachte man nun viel Zeit damit, auf winzigen Leiterplatten zu löten. Dafür wurde extra sich noch einmal auf die Schulbank gesetzt und ein Lehrgang belegt… Auch dies ist heute undenkbar, da bei einer Uhr für 5 Euronen aus dem Kaugummiautomat es wirklich keinen Sinn mehr macht - oder besser ausgedrückt - ein Werkstausch ökonomischer für die Geldbörse ist als das Werk zu reparieren. Und dennoch geht zum Glück der Trend wieder aufwärts zu etwas Besonderen oder aber auch zu dem einen oder anderen wiederentdeckten Liebhaberstück, eigentlich so ähnlich wie die Renaissance der Vinylplatte. Todgesagt und erfolgreich auferstanden mit dem besten Kopierschutz der Welt. Also die Uhr, meistens rund und ob Taschenuhr, Armbanduhr oder Regulator oder…. klar die Turmuhr. In England gab es zum Beispiel hierfür zwei Berufsgruppen, Groß- und Kleinuhrmacher. Die eine etwas bessere angesehene Berufsgruppe war die der Watchmaker, also Kleinuhrmacher. Die etwas gröberen und dennoch mit demselben Feingefühl vertretende Berufsgruppe war die der Clockmaker - also der Turmuhren-Macher, die also nur in England eine Renaissance-„Zeit“ erlebten, als noch keiner einen Gedanken an „Brexit“ verschwendete. Heute bestellt man sich bei Amazon oder sonstwo ne „geile“ Uhr, vielleicht sogar mit noch „geilerem“ Plastearmband, aber man hört es eben nicht schlagen, das Herz, bzw. ticken. Nun, jeder soll darüber entscheiden, was gut ist, und es gibt ja auch gute Uhren, mit denen man schon telefonieren kann, die einem sagen, wann man geschlafen hat oder unruhig war des Nachts oder vielleicht noch andere Aktivitäten hatte ….die messen Puls und Herzfrequenz und alles wird irgendwo gespeichert als Datenmenge, der Doctore faktisch am Handgelenk und den Datenschutz völlig vergessen dabei… Und irgendwann besinnt man sich vielleicht wieder, wie schön es doch sein kann, auch mit einer Uhr, oder zwei, oder drei zu „entschleunigen“, und wenn sie jetzt denken, der Neubert tickt doch nicht richtig, so mögen sie Recht haben, aber besuchen Sie doch auch einmal unseren Thomas im Laden und sie werden sehen, wie schön es sein kann, mit einem Menschen zu kommunizieren, der sich um ihr liebgewordenes Stück - egal ob in der Tasche, am Arm, auf dem Kamin oder der Wand - kümmert als wäre es sein eigenes Liebhaberstück. Dies unterschied schon früher den Familienbetrieb, denn während in großen Betrieben Uhren am Laufband hergestellt wurden, so wird bei Stegers noch bis heute jede Uhr, egal welcher Marke, repariert. Dank an dieser Stelle Herrn Steger, unseren Thomas, für eine kurze ZEITreise. Und das hier muss Thomas heute noch hier irgendwie verbauen…. viel Glück dabei.

Und ich stelle wieder fest – Grüna hat fast alles…. Und auch wenn unsere Kirchenuhr Digital ist und die Zeiger schon einmal öfters die Weltzeit angezeigt haben… Sie schlägt!

Und von Besuch zu Besuch könnte man fast schon von einer großen Tour sprechen, sehr geehrte Leserschaft.

"Tour de Sack" - oder der Dreck muss weg...

Nun, so betrachtet gab es ja in den letzten Wochen allerhand Missverständnisse bei der Müllentsorgung. Der ASR stütze sich auf die Anschreiben, die Ortschaftsräte berufen sich auf die Stellungnahmen, dass der 4-wöchige Entsorgungsrhythmus nicht vertretbar ist, und die Stadträte sind bemühmt, owohl beschlossen, eine Lösung herbei zuführen...Doch halt, es gibt ja noch gar keine Tonnen, oder habe ich sie nicht gesehen? Unschlüssig wie gesagt, wie man solidarisch und mit Gleichbehandlungsprinzip an in der Mitte der Moderne wöchentlich entleert, ein paar Stadtteile weiter aller 14 Tage, wobei manchmal selbst eine Straße weiter ein anderer Rhythmus greift und im sogenannten Speckgürtel auf 4 Wochen abspeckt. Fragen und 2 Bilder dazu: Wie soll das alles in eine Tonne passen und wie oft müssen dann eigentlich die Entsorgungsautos fahren, um dem Herr zu werden? Danke an unser Ortschaftsratsmitglied Richard Aurich für die Nutzung einer Momentaufnahme, es war bei weitem nicht die einzige. Und selbst für die IT-Experten unter unserem Grünaer Volke war es nicht erkennbar auf der Entsorgungs-App, wann denn nun die orangefarbenen Glückskäfer ausschwärmen auf dem Lande.

Eines steht aber auch fest: Bei manchen Sachen kann man nicht immer nur die Schuld bei anderen suchen. Wäre einfacher, aber nützt dennoch nix, denn da habe ich mal ´ne Ecke auf Zelluloid aufgenommen, die in unserem Grüna noch harmlos ist, aber dennoch Kopfschütteln verursacht, denn ich glaube nicht, dass der Schreibstuhl zum Beispiel dem mobilen Büro des Entsorgungsdienstes zur Annahme von Beschwerden gehört hat.


Also appelliere ich eingehend an den gesunden Menschenverstand und an alle, die auch etwas verändern wollen - egal woher, egal wohin. Ich rufe für den 13. April auf zur Teilnahme am Frühjahrsputz in Grüna, dem Orte in der grünen Au.... Orte werden noch bekannt gegeben per Mail und Telefon, deshalb besteht auch die Möglichkeit auf diesen 2 Medien bis zum 2. April mir bekannt zu geben, wer sich mit stark macht für ein sauberes Örtchen.

Telefon: 0160 - 8402640 Email: Lutz.Neubert_at_stadt-chemnitz.de

na dann.... Der Frühling kann kommen!

Und damit Platz für die vielen anderen Informationen und ein gesegnetes Osterfest…


Der Kuckuck rief schon mehrmals lauthals aus dem Wiesengrunde,

während im Walde am Totenstein die Wildsau genüsslich grunzt,

die Sonnenstrahlen sanft die Erde aus dem Winterschlafe wecken,

hier und da der erste Frühlingsblüher auch schon aus dem Boden schlunzt.

Und so wie langsam beständig wieder die Natur in unserem Grüna erwacht,

so setze denn auch Du im Mai Dein Häkchen auf dem Zettel mit Bedacht.

Grüna ist nicht so wie Berlin, Dresden oder eine andere große politische Pforte,

denn hier setzen sich die Menschen noch ein - nur zum Wohle und Nutzen im Orte…


Lutz Neubert, Ortsvorsteher Grüna

Dieser Artikel stammt aus dem Ortschaftsanzeiger Grüna / Mittelbach April 2019

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