Alles neu macht der Mai .... Oder bleibt vieles beim Alten? Nun, wir werden Gelegenheit haben, es heraus finden zu dürfen. Und damit willkommen zur druckfrischen Ausgabe des „Blättl`s für Grüna und Mittelbach“, welches sich auch stetiger Beleibtheit bei unseren „Nachbarn“ erfreut.
Nun ein Leitsatz am Anfang: Ziele sind wichtiger als Erinnerung, und deshalb nie aufgeben! Und nicht nur das Herz machte einen Freudensprung, als die Nachricht aus der Stadt unser Grüna erreichte, dass es seitens des Landesjugendamtes die Zusage gibt, ab 1.Mai wieder mit den „Waldwichteln“ starten zu dürfen. Wo keiner einen Weg erst sah, sage ich danke an Tilo Landgraf und die Mitglieder unseres Wandervereines für die Umsetzung aller geforderten Maßnahmen und Frau Ines Neubert von der AWO Chemnitz und zum damaligen Startgespräch im Rathaus Grüna.
Ebenso auch dem Verein einen Dank für den Frühjahrsputz rund um den Totenstein, sowie dem Heimatverein zur Säuberung rund um den Sprudelstein und Bernhard Herrmann zur grundlegenden Schachtreinigung. Ja, und der obligatorische Frühjahrsputz startete am 28.03. um 10.00 Uhr am Grünaer Rathaus. Das auch eine Handvoll Grünaer zugegen war, hat wiederum das Herz erfreut, vor allem auch über die jüngere Generation. Zusammen mit den Geocachern um Anett Winkler war es wieder ein gelungenes Event mit Helfern aus dem Erzgebirge, Dresden und... Alles für ein sauberes Grüna. Die Simmel AG spendete wieder das Grillgut für das 3 Gänge Menü zum Mittag (Roster, Brötchen und Senf), welches von den Facharbeitern der Grilltechnik vom Grünaer Faschingsclub (auch schon traditionell) auf den Punkt zubereitet wurde.



Was so alles entsorgt wurde und immer noch wird, lässt leider nicht das Herz hüpfen … Von Pferdedecken, über Computer, Koffer war so ziemlich alles vertreten. Traditionell auch die Ecke auf dem Forsthausparkplatz mit diversen Schnapsflaschen.
Der Weg zum Papierkorb ist leider zu weit oder wurde nicht mehr geschafft. Na dann – ein Prosit auf den Wonnemonat Mai und frisch gezapften Gerstensaft. Apropos, frisch gezapft und damit nicht in Aufregung über den Fachkräftemangel in unserer Bundesregierung und der Spritpreisbremse, sondern vielmehr folgend dem Motto: „3 Worte, bleib im Orte“, also dem frisch gezapften „Roten Saft“.
Noch ein wichtiges Datum, rückblickend für Grüna, auch wenn es von wenigen mit einem mehr als roten Tuch betrachtet wird, war der Spatenstich für die neue Zweifeldturnhalle an unserer Grundschule.

Erfreulicherweise hatte ein großer Unterstützer extra seinen Urlaub dafür unterbrochen und war aus Graz angereist. Danke Georg, danke Herr Rothenburger.
Nun denn auf dem Foto erkennbar schonmal eine Spardose, welche am selbigen Tag mit Spenden gefüttert wurde, falls diverse Nachträge für die Halle kommen. Es war eine smarte halbe Stunde, bei der unser Finanzbürgermeister den Spatenstich zusammen mit Grundschülern vollzogen hatte. Es wehte dazu ein eisiger Wind, wie er manchmal in den Amtstuben bei der angespannten Haushaltslage auch weht. Selbst beim Catering merkte man mit einem Augenzwinkern den Sparkurs. 3 kleine Flaschen Mineralwasser von still, medium bis spritzig zierten den Stehtisch, welchen es auch in seiner Husse etwas fror. Der Winter ist eben noch nicht vorbei, das merkte man auch noch im April beim morgendlichen Scheibekratzen am Auto. Wohl dem, der eine Garage sein Eigen nennen darf, wobei auch dort schon das Gendern angekommen ist. Berechtigte Frage zu: „Ich fahre Abends in DIE Garage rein und Morgens aus DER Garage raus – was passiert nachts mit der Garage?...“

Nun die Steinchen werden wie jedes Jahr erst bis Ende April beräumt, es könnte ja nochmal Schnee kommen und es könnte glatt werden. Ich finde es immer spannend, den Briefkasten am Rathaus zu öffnen, um diverse „Liebesbriefe“ zu entnehmen. Gern hätte ich persönlich geantwortet, leider war keine Adresse etc. hinterlegt, deshalb hier.
Gegenfrage – wann beräumen die Idioten ihren immer wieder abgelegten Müll an den Wertstoffinseln im Ort und auf dem Schachtweg? Wobei näher betrachtet jetzt schon Kunst Einzug hält. Wir sind scheinbar immer noch im Kulturhauptstadtjahr...
Da kann man nur sagen: Ei, Ei, Ei...
Wobei aus der Eierei auch eine sprichwörtliche Sauerei werden kann. Dr. Watson und Sherlock Holmes spielten da diskret etwas zu, wo man wieder nur mit dem Kopf schütteln kann.
Der im Kulturhauptstadtjahr 2025 ins Leben gerufene Osterwanderweg erfreute sich auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit – und das längst nicht nur bei den Grünaern selbst. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der österlichen Aktionen und liebevoll gestalteten Stationen im Ort spürbar gewachsen. Einige davon orientierten sich sogar am Wanderweg „Grüna erleben“ und ergänzten diesen auf ideale Weise.
Die entlang des Weges aufgestellten Informationstafeln wurden von vielen Wanderern gern genutzt, um mehr über Geschichte(n) und Besonderheiten des Grünaer Ortsbilds zu erfahren. Eine solche Station befand sich bspw. im Unterdorf am „Werk 3“ der BMF GmbH (ehemals Gebr. Dietze). Hier konnten sich Interessierte über den Verlauf und die Überbauung des Dorfbachs (Unritzbach) informieren.
Zudem war auch für eine kleine österliche Überraschung gesorgt: Wer bis dahin noch kein Osterei gefunden hatte, durfte sich hier eines in der gewünschten Farbe für die nächste Etappe mitnehmen. Dieses Angebot kam sehr gut an – so gut, dass der fleißige Osterhase über das gesamte Wochenende hinweg mehrfach für Nachschub sorgen musste.
Doch offenbar reichte das einigen Besuchern nicht aus, die sich leider dazu entschieden, die lediglich zur Dekoration gedachten Blumentöpfe auch gleich mitzunehmen. Das ist zwar bedauerlich, trübt jedoch nicht den insgesamt sehr positiven Eindruck dieses gelungenen Osterwochenendes.
Danke an alle Macher zur Umsetzung des Projektes.

Nun fast an selbiger Stelle, genauer am 8. April, kam es ebenfalls zur Begegnung mit unserem Finanzbürgermeister Ralph Burghart im Rahmen des CDU-Ortsverbandstreffen, zu welchem auch ich eine Einladung erhielt und nicht nur interessantes über die BMF GmbH erfuhr, sondern viele, viele Fakten zur angespannten Haushaltslage in Chemnitz, die sich so leider nicht in den Medien wiederfinden. Ein mehr als interessanter Abend mit tollen Gästen und einem angenehmen Gastgeber.

Und die Maßgabe – Grüna ist lebens- und liebenswert.
Und damit hier an dieser Stelle auch für die Generation, welche gerade den Schritt ins Erwachsenenalter macht – herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation und Jugendweihe. Keiner weiß, was die Zukunft bringt, man kann es sich aber manchmal ausmalen, und deshalb gibt es jetzt auch Grüna zum Ausmalen ... Im Blütengeflüster und donnerstags in der Sprechstunde auf dem Rathaus – coole Idee.

Ja, und dass man hier es aushalten kann, merkt man öfters zur Gratulationstour bei einigen Geburtstagen. So war es auch wieder bei Ruth Nitzsche, welcher ich zum 103. Geburtstag die Hände schütteln durfte beim Gratulieren.
Und so gab es nach Redaktionsschluss noch 2 weitere Jubiläen, beide waren schon im Ortschaftsanzeiger in Wort und Bild. Zweimal ein 100. Geburtstag ‑ Happy Birthday, Fritz Prüfer und Gerhart Barthold! Und einer der beiden Herren steht jetzt sogar im Guinnessbuch der Rekorde… Ausführlich mehr darüber im nächsten Anzeiger.
Wie öfters schon geschrieben stehen Freud und Leid eng beieinander. Und so trauern alle Ortschaftsräte der 8 Ortsteile um eine viel zu früh von uns gegangene Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, welche sich nicht nur um die Belange der Ortschaften kümmerte, sondern auch ein mehr als angenehmer Mitmensch in der heutigen so verrohten Zeit gewesen ist. Auch für Grüna war sie lange als Mitarbeiterin des Ortschaftsrates tätig. Wir nehmen Abschied von Frau Katrin Neumann, welche im Urlaub zu ihrem Geburtstag verstorben ist. Danke Katrin für Deine Arbeit und das immer offene Ohr.
Auch aus den Reihen unserer Kameraden ging viel zu früh Frau Daniela Bochmann-Martin. Allen Hinterbliebenen mein tiefes Mitgefühl, auch im Namen des gesamten Ortschaftsrates Grüna und viel Kraft bei der Bewältigung der Trauer.
Wir bleiben vorübergehend noch bei schwarz …
Ein weiterer Hinweis erreichte das Postfach per Brieftaube:
Betreff: Zufriedenheit mit der Stadt Chemnitz
Hallo Herr Neubert, Ihre Aussage in der Freien Presse - sie sind sehr zufrieden mit Chemnitz - hat mich schon sehr verwundert. Ihr Kollege aus Einsiedel spricht den schlechten Zustand der Straßen an, der ist in Grüna genauso. Es wird nicht repariert, sondern Buckelpisten gebaut, da kann man auch die Löcher lassen, das Fahrgefühl ist das gleiche. Oder gehen Sie gar nicht bzw. fahren durch Grüna z. B. Pleißaer Str. oder noch schlimmer Mittelbacher Str. Mit freundlichen Grüßen....“
Nun, allgemein wissen wir von den Straßen der Stadt. Ein Anruf vorm Oberbürgermeistergespräch von der Freien Presse wurde dahingehend beantwortet, dass man vor dem Gespräch keine Aussage tätigt, aber feststellen muss, dass die Kommunikation mit dem OB sich deutlich verbessert hat, die Qualität der Gespräche, und diese auch zweimal stattfinden jetzt. Die Kommunikation und Information aus anderen Ämtern lässt leider öfters zu wünschen übrig (Kollege Fix kann und wird dies bestätigen), und was der Redakteur daraus macht ohne KI darf man dann eben lesen. Übrigens wird mit der Sanierung der Mittelbacher Str., beginnend von Mittelbach aus, dieses Jahr begonnen, was auch einen erheblichen logistischen Aufwand nach sich zieht. Und so passieren manchmal dennoch kleine Wunder, wie zum Beispiel die Sanierung der Lessingstraße. Kurzer Hinweiszettel am Wochenende zuvor, dass man in der Folgewoche sein Auto besser stehen lässt – klar bei den Spritpreisen ... und schlaflose Nächte, denn es gibt ja noch die Lessingstr. in Chemnitz auf dem Sonnenberg, nicht, dass man da etwas verwechselt hatte ... Nun der „Schwarze“ klebt und so wird Stück für Stück mit den klammen Kassen umgesetzt.
Da passt ganz gut der Gruß aus dem Stadtrat an diese Stelle, denke ich:
Neues aus dem Chemnitzer Rathaus
Freuen Sie sich eigentlich über Geschenke? Also ich bekomme gern etwas geschenkt. Am schönsten sind Dinge, mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat. Sachen, die man sich schon lange selbst wünscht, aber nie gekauft hat. Geldgeschenke dagegen finde ich weniger toll. Einfallslos, oder der „Geber“ hat sich wenig Gedanken darüber gemacht, über was ich mich freuen würde, ziemlich unpersönlich.
Anders verhält es sich natürlich, wenn der „Beschenkte“ dringend eine so genannte finanzielle Spritze benötigt. Da ist Geld sinnvoll und gut angelegt. Genauso ist es mit unserer Stadt. Nicht nur, dass wir in den nächsten Jahren mehr Geld ausgeben als wir einnehmen. Nein, an vielen Stellen und in vielen Bereichen unserer Stadt wird schnell sichtbar, hier fehlt es an finanziellen Mitteln. Nun bekommt unsere Stadt Chemnitz aus dem von der Bundesregierung aufgelegten Sondervermögen ein Geldgeschenk. Über 100 Millionen Euro, verteilt auf die nächsten Jahre. Das ist sehr viel Geld, und das sollte sinnvoll verwendet werden. Der Wunschzettel unserer Stadtverwaltung ist übrigens viel größer als das Geschenk…
Wir als Stadträte haben nun die Aufgabe zu entscheiden, wofür die künftigen Millionen eingesetzt werden. Und glauben Sie uns, nicht nur Kinder können sich über „Geschenke“ streiten. Dabei geht es nicht einmal darum Überfluss zu verwalten, sondern vorhandenen Mangel zu beseitigen. Wir als CDU/ FDP Fraktionsgemeinschaft versuchen mit den anderen Fraktionen gemeinsam Lösungen zu finden, die für alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer spürbar sind.
Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Geldern für die Verbesserung unserer Straßen, daran hatte aus der Stadtverwaltung bisher noch niemand gedacht. Ein zähes Ringen steht uns noch bevor und die Lösungen bestehen sicher auch aus Kompromissen. Doch wir werden uns darum kümmern, das auch die westlichen Stadtteile nicht in Vergessenheit geraten.
In der nächsten Ausgabe werde ich Ihnen sicherlich neue Informationen zum Thema Schauspielhaus geben können – bleiben Sie gespannt und behütet.
Viele Grüße
Solveig Kempe + Hendrik Rottluff
Zum letzten Vereinsstammtisch hatte sich mein Kommen leider verzögert, aber der Gastgeber war sehr strukturiert, und so war es wieder ein voller Erfolg beim Gastgeber, der Kirchgemeinde Grüna. Danke an Detlev Mühlstein, zugleich Vorsitzender unseres Heimatvereines. Und WIR sind Dorf und bleiben es ... man freut sich auf die Eröffnung der dritten Gastlichkeit in Grüna, dem langersehnten Griechen, mit der Hoffnung, man besucht ihn dann auch regelmäßig und gibt sich nicht nur zufrieden, dass wir jetzt auch einen haben. Und man stelle sich vor, wir haben auch ein Kulturhaus – nur die wenigsten finden den Weg....
Damit alle besser informiert sind, hier schon einmal nach dem Tanz in den Mai weitere kleine Highlights mit Dank an den Grünaer Faschingsclub, welcher jeden Monat auch finanziell dafür die Verantwortung übernimmt. Und der „Tanz in den Mai“ ist vorbei – allen, die dabei waren hat es mehr als gefallen, und sie kommen nächstes Jahr wieder. Und alle die nicht da waren, tja … Schade, dass die Vereine zahlreich nicht vertreten waren.

Ja, und es wird viel erzählt, viel gefragt, hinterfragt und dazu gereimt? Ich habe selbst nachgefragt ohne KI und darf stolz verkünden, auch wenn überall schwierige Zeiten sind – unsere Fleischerei Geßner schließt nach 112 Jahren NICHT!!!!!, wer solche Sachen in die Welt setzt, sollte sich bei unserer größten Tageszeitung bewerben. Also – wer es mal ganz WILD mag, ihr seid da bestens in der Chemnitzer Str. 78 aufgehoben ... Ich meine damit in der Fleischerei, damit nicht gleich das nächste Gerücht die Runde macht.
Wir haben vorhin von Freud und Leid gesprochen – ein herzliches Willkommen den neuen Erdenbürgern. Weil Grüna selbst auch ein Storchenpaar hat, kümmert sich das auch zunehmend um Zuwachs, nicht nur im eigenen Horst. Diesmal paar Häuser entfernt in der Chemnitzer Straße 56, also 10 Häuser weiter und der Zwischenbahnhof oder auch die Jugendherberge auf dem Rückweg vom KiG nach Hause. Dort wohnt bekanntlich „door Kachelgott“ und sein Bruderherz. Und wenn sie was machen, dann gemeinsam, auch eben Kinder, also jeder mit seiner eigenen Frau. Und so bekamen fast beide zeitgleich ihren Nachwuchs. Der Martin trinkt jetzt viel Milch und seine Tochter ist damit das jüngste “FunkenMARIEchen“ beim GFC. Glückwunsch an die Eltern und natürlich auch die Großeltern! Endlich was los. Da kommt der Ortsvorsteher selbstverständlich auch zum Stillen mal im Keller vorbei. Ist schon cool, so ein kleines Würmchen. Wenn das wüsste, was in der großen Welt alles schief läuft …

Übrigens „Wolle“ auch Dir alles Gute zur Familienerweiterung. Was sagt uns das? Wir brauchen, breitere Fußwege, wenn alle auf einmal ausschwärmen. Konnte ich so in Zeiten von wenig Geld im Stadtsäckel beim OB Gespräch leider nicht sagen, denn die CVAG spricht von neuen Bushäuschen, welche das Chaos perfekt machen werden. Also das OB-Gespräch, welches am 17.04. in Wittgensdorf stattfand, war wieder sehr informativ, und man merkt, mit welchen Problemen andere Ortsteile kämpfen müssen. Auch keine Turnhalle, keine Straßensanierung, kein...
Neben unserem OB und den Ortsvorstehern waren die Amtsleiter bzw. Betriebsleiter von den Ämtern 36, 37, 61, 66, SE 17 und dem ASR/ ESC anwesend.
Neben den Themen aus den Ortschaften und den gemeinsamen Themen aller Ortschaften stellte zum Beispiel Herr Butenop vom Stadtplanungsamt das geplante Verfahren zum Bau-Turbo anhand einer PPT-Präsentation vor. Also früher machte man das mit dem Polylux, und heute eben mit dem Beamer.
Stell Dir vor, es gibt einen Bau-Turbo, nur keiner hat Geld mehr zum Bauen... Und schade: für Unternehmen gilt dies nicht - gerade die, die es bräuchten - aber ich denke, selbige sind gerade auf der Suche nach den 1000 Euro, welche steuerfrei an jeden Mitarbeiter ausgezahlt werden können. Ideen von ganz ganz oben, also von den Klügsten der Schulnetzplanung und Bauhof standen ebenfalls auf dem Plan. Wobei es beängstigend ist, wenn niemand mit der Sprache herauskommt, ob die Bauhöfe auf lange Sicht zentral zusammen gelegt werden sollen... Unsere Stadtratsmitglieder aus dem Ortschaftsrat werden dies beobachten. Das zweite Gespräch dieser Art in diesem Jahr wird übrigens in Grüna sein, in unserem KiG.
Nun Politik eben... Die einen geben in Berlin Wahlversprechen ab, die anderen versprechen dem Wal … Und so merkt man eigentlich, dass noch mehr aus uns heraus zu holen ist. Für Krieg ist Geld da, für alles andere wird der Rotstift angesetzt. Da ist es fast schon egal, dass in jeder Reissorte Arsen nachgewiesen wurde und gerade Schokolade im Umlauf ist, welche Potenzmittel enthält, aber nicht im Markt zurückgegeben werden soll, sondern zu Haus entsorgt werden soll. Kostet ja nix, ist bloß teurer geworden eben.
Da kann man im wahrsten Sinne beim Genuss einen „Hals“ bekommen. Den bekommt man auch, wenn man sich die Röhrsdorfer Straße Richtung Wald begibt. Nachdem die Böllerei im Wiesengrund etwas nachgelassen hat, beschäftigt man sich neuerdings ausgiebig mit Holzarbeiten…
Na dann, für die Rätselfreunde hier noch etwas Kopfarbeit bei der Neusortierung von Buchstabenfolgen. R(1)E(2)G(3)I(4)E(5)R(6)U(7)N(8)G(9) bitte in der Zahlenreihenfolge neu ordnen:928734165...Viel Spaß beim Lösen, obwohl todernst in Anbetracht der weltpolitischen Lage!
Nun zum Abschluss noch etwas Positives, am Schachtweg darf wieder geka... werden, zumindest die Vierbeiner. Der Appell an die Herrchen, die Tütchen in die wieder neu angebrachte Hundetoilette werfen. BITTE.
Auch dafür hatte die Stadt kein Geld, und somit wurden die 500 € aus dem Verfügungsbudget des Ortschaftsrates genommen, welches sich dadurch wieder etwas schmälert. Ein Dank dem „Rindvieh“, welches es gestohlen hatte.
Kleiner Hilferuf vorab in Richtung Kirmes – Ortschaftsrat und Faschingsclub sind massiv auf Ihre Unterstützung angewiesen, um eine bzw. mehrere Veranstaltungen mit Niveau auf die Beine zu stellen zum größten Familienvolksfest im Chemnitzer Westen. Auch dort wurden im Vorfeld Zusagen gemacht, die man dann im Nachgang schlichtweg vergessen hatte. Eine Volkskrankheit eben.
Jeder Euro hilft uns weiter/ Spendenquittung kann ausgestellt werden.
Bank: Volksbank Chemnitz eG
Kontoinhaber: Grünaer Faschingsclub e.V. (extra Konto nur für die Kirmes)
IBAN: DE08870962140021348210
Ja, der Ortschaftsrat hat kein eigenes Konto, braucht er auch nicht – ist ja kein Geld da.
In diesem Sinne im Namen des Ortschaftsrates: Kommen Sie gut in den beginnenden Sommer, bleiben Sie optimistisch und an erster Stelle gesund und behalten Sie immer den Spruch im Hinterkopf, welcher beim Ortsvorsteher in der Chemnitzer 109 prangt: Alles wird gut! Und den Nörglern sei gesagt – wenn ihr alle auch mitmacht, dann wird es noch besser!
Oder auch - „alles muss raus“

Endlich - der Sommer naht mit großen Schritten,
und nicht nur im Wiesengrund erwacht die Natur,
die Geschmacksknospen erwecken beim Grillen,
höchste Zeit bei einem frisch gezapften einfach mal zu chillen.
Denn wie schön das Leben ist und war, dies sei allen gesagt,
merkt man immer erst, wenn man jemand nicht mehr hat.
Bis zum nächsten Blättl – Euer Grünaer Ortschaftsrat und Euer OV Lutz Neubert
Dieser Artikel stammt aus dem Ortschaftsanzeiger Grüna / Mittelbach Mai 2026